50 Jahre Fiat 126

Aus den kleinsten Autos große Kultmobile hervorgehen zu lassen, das versteht Fiat besser als viele andere, wie der niedlich-charmante Nuova 500 von 1957 vorführte. Konnte es da noch eine Steigerung geben? Der 1972 nachfolgende Fiat 126 verkaufte sich noch erfolgreicher als Knauser-König und winziger Familienflitzer

SP-X/Köln. Heute ist es das billige Neun-Euro-Ticket für den Nahverkehr, das für Furore sorgt, aber die Älteren werden sich erinnern: Cityverkehr, den gab es vor 50 Jahren sogar fast zum Nulltarif und dies mit einem viersitzigen Pkw. Fiat 126 hieß der unter Stardesigner Gian Paolo Boano in adrette Form gebrachte Flitzer für das Gewusel der Großstädte, und dieser Zweizylinder-Typ fuhr vier Leute zum Kilometerpreis von fünf Pfennig pro Kopf, wie Fiat und Fachmedien unisono begeistert vermeldeten. Billiger war damals keiner, nicht einmal Citroen 2 CV oder VW 1200 – und auch nicht Bus und Bahn. Aber nicht nur deshalb schrieb der vorläufig letzte italienische Heckmotor-Mini eine sensationelle Erfolgsgeschichte. Mit fast fünf Millionen Einheiten verkaufte sich der Fiat 126 sogar noch besser als sein legendärer Vorgänger, der niedliche Fiat Nuova 500. Wie Fiat-Chefkonstrukteur Dante Giacosa in seinen Memoiren bekannte, war die Entwicklung des Nachfolgers für den Nuova 500, Italiens Nationalmonument aus dem Jahr 1957, seine größte Herausforderung. Allerdings begleitete Giacosa, der schon 1935 den Topolino auf die Räder stellte, das Projekt Fiat 126 aus Altersgründen nur noch als Berater, dies aber erfolgreich. Bezahlbar wie eine Spaghetti-Mahlzeit, mit optionalem Faltdach für das Dolce-Vita-Gefühl unter der Sonne des Südens und lackiert in bunten Farben wie die Wäsche über den Altstadtgassen bella Napolis, so gewann der winzige Fiat 126 noch mehr als alle Vorgänger die Sympathien der globalen City-Car-Community.

Nicht ohne Grund wurde der kleine Zweizylinder-Zwerg knapp 30 Jahre lang nahezu unverändert gebaut und in dieser Zeit fast fünf Millionen Mal verkauft, meldete Fiat im Jahr 2000 stolz. Damals wurde das finale Exemplar des kleinen Volksflitzers als Sondermodell „Happy End“ in Polen produziert und ins Fiat-Museum nach Turin überführt. Damit übertraf der Fiat 126 das Verkaufsvolumen des Nuova 500 und er überlebte sogar seinen designierten Nachfolger, den 1991 lancierten Cinquecento. Allein an den Mythos der knutschkugeligen Form des Nuova 500, die 2007 im Retrodesign eines technisch modernen 500 revitalisiert wurde, konnte der in klaren Kanten gezeichnete Fiat 126 nie heranreichen. Trotzdem: Auch das Verhältnis der Fiat-126-Fans zu ihrem minimalistischen Vehikel (mit 3,05 Meter Länge so kurz wie der britische Mini, aber mit 1,37 Meter deutlich schmaler) war innig, wie die Vielzahl der Spitznamen oder sogar offiziellen Kosenamen zeigt.

In Italien wurde eine Kleintransporter-Version des Fiat 126 als Bombel („Kleinkind“) beworben und in Deutschland folgten über 85.000 Fiat-Kunden einem Aufruf des Importeurs zur Namensfindung für die besser ausgestatteten Fiat 126, die daraufhin zum 126 Bambino mutierten. Zum ersten automobilen Giganten, der in Osteuropa Stückzahlenrekorde purzeln ließ, entwickelte sich der ab 1975 winzigste Viersitzer Europas – in jenem Jahr endete die Karriere des kurzzeitig parallel gebauten Fiat Nuova 500 – in Polen. Die „Fabryka Samochodów Małolitrażowych“ (FSM) baute in den Werken Bielsko-Biala und Tychy diese Knirpse, die der Volksmund „Maluch“ („Zwerg“, „der Kleine“) nannte. Ab 1997 schmückte sogar ein „Maluch“-Signet das Heck dieses frühen polnischen Volksautos, das sich vom italienischen Original vor allem durch den Typencode 126p und eine robustere, höhere Fahrwerksauslegung unterschied.

Die Produktion des Maluch erwies sich als so profitabel, dass die Fertigung in Italien vorzeitig eingestellt wurde und am Ende alle Fiat 126 „made in Poland by FSM“ waren. Die FSM-Fiat eroberten die ganze Welt, in verschiedenen Ländern Osteuropas wurden sie als „kleine Polen“ vertrieben, in Kuba als „Polaquito“ und in Australien als „Niki“ verkauft. Cavaletta hieß dagegen ein italienischer Strandwagen auf Basis des Fiat 126, der zur Enttäuschung vieler Beachcar-Freunde nicht in Großserie gelang. Als die Produktion des Fiat bei Zastava in Jugoslawien anlief, glaubten die Käufer in der Form des nüchternen 126 ein winziges Bügeleisen, ein „Peglica“, zu erkennen. Die Slowenen wiederum erfreuten sich am flinken Floh „Bolha“.

Auch die Österreicher konnten mit einer Spezialität aufwarten, dem Steyr-Puch 126. Der alpenländische Motoren- und Allradspezialist Steyr-Puch verpasste dem 126 das Triebwerk des Geländewagens Haflinger inklusive einer Leistungssteigerung auf 18 kW/25 PS. Mit 117 km/h Spitze waren die 18 kW/25 PS abgebenden Steyr-Puch 12 km/h schneller als die 126er Fiat – und konnten plötzlich Mini 850 und sogar fast den VW 1200 scheuchen. Ganz im Gegensatz zu den Fiat 126 deutscher Provenienz, die von der Firma Steinwinter mit 250-cm³-Zweitaktern aus dem 1969 verblichenen Goggomobil ausgerüstet wurden. Diese „Figo“ (Fiat-Goggo) genannten 126 richteten sich an die Inhaber des früher ausgestellten Führerscheins der Klasse IV. Als sich China Anfang der 1980er die Motorisierung auf die Fahnen schrieb, war es auch dort der Fiat 126, der den Umstieg vom Fahrrad aufs Auto vorantrieb: Zeitweise wurden im Reich der Mitte mehr als 30.000 Fiat pro Jahr verkauft, wobei der Zwerg überraschend oft als Taxi Verwendung fand.

Schließlich hatte Fiat die Viersitzer-Qualitäten des Typs 126 stets vollmundig betont: „Vier gepolsterte Vorzugs-Vollsicht-Plätze mit verstellbaren Vorderlehnen“, tönte schon 1972 der Prospekt. Ab 1976 gab es beim Fiat 126 Personal 4 – in Deutschland Bambino genannt – aufwändigere Rücksitze mit Samt- oder Kunstleder, dazu Stoßstangen und Karosserie-Schutzleisten aus Kunststoff. Lifestyleflair vermittelten bonbonbunte Lackierungen wie orangerot, tirolgrün oder schmetterlingsblau, ab 1978 auch die 126-Sondereditionen „Silver“, „Red“, „Black“ oder „Brown“ mit feinen Zierstreifen und getönten Scheiben. Zwei Jahre später debütierte allerdings der preiswerte Fiat Panda mit Frontantrieb und konkurrierte nun mit dem Fiat 126 um den Status des Königs der Minimalisten. Für die kreativen Fiat-Ingenieure Anlass, den altgedienten 126 in einen Jungbrunnen zu tauchen.

Heraus kam im Jahr 1987 der 126 BIS mit praktischer Heckklappe und umlegbaren Rücksitzen. Ein liegend eingebauter, wassergekühlter Motor schaffte Platz für den zusätzlichen Gepäckraum unter der großen Ladeluke. Den genialen, inzwischen hochbetagten Dante Giacosa freute es, dass sein letztes „Kind“ noch immer Potential für Evolutionen bot. Allerdings wurde die Produktion des 126 BIS nur vier Jahre später wieder eingestellt, da der modernisierte Zweizylinder zur Überhitzung neigte. Außerdem machte der 1991 lancierte, bahnbrechend moderne Cinquecento, den 126 BIS in Westeuropa nun endgültig obsolet. Nicht so im Rest des Fiat-Kleinwagen-Kosmos. Die Produktion des polnischen Maluch in bewährter Karosserieform lief nämlich weiter. Nach einem letzten Facelift mit Teilen aus dem Cinquecento firmierte der Fiat ab 1994 unter dem Code 126 EL, drei Jahre später spendierten ihm die Polen noch einen geregelten Drei-Wege-Katalysator. Kein Wunder, dass die Erinnerung an Nummer 126 in Osteuropa bis heute besonders lebendig ist.

 

Wolfram Nickel/SP-X

Kurzcharakteristik

Chronik:
1957: Marktstart für den Fiat Nuova 500 als neues Einstiegsmodell der Marke und Nachfolger der Vorkriegskonstruktion Fiat 500 Topolino
1968: Entwicklungsstart für den Fiat 126 als vollwertiger Viersitzer und Nachfolger für den Nuova 500. Anfangs werden allerdings nur die Designkonturen des 500 modifiziert, was sich als keine überzeugende Idee erweist
1970: Erste Designentwürfe für den Fiat 126 unter der Verantwortung von Gian Paolo Boano. Fiat-Chefentwickler Dante Giacosa geht am 3. Januar in den Ruhestand, begleitet die Entwicklung des Fiat 126 aber noch als Berater. Umberto Agnelli wird Managing Director bei Fiat
1972: Weltpremiere des 3,05 Meter kurzen und 1,37 Meter schmalen und 580 Kilogramm leichten Fiat 126 mit Zweizylinder-Boxermotor auf dem Turiner Salon. Der Wendekreis beträgt nur 8,6 Meter. Aus Sicherheitsgründen wird der Tank aufprallgeschützt unter den Rücksitz verlegt (beim Fiat 500 noch vorne), eine Innovation bei Heckmotor-Kleinwagen. Optional gibt es den Fiat 126 mit Sonnendach. Zeitgleich mit der Einführung des Fiat 126 erfährt der Fiat 500 im November letzte technische Modifikationen, dabei die 0,6-Liter-Maschine des Fiat 126. Die Fiat-Modellpalette reicht nun vom Duo Fiat 500/Fiat 126 mit 0,6-Liter-Zweizylinder-Boxer bis zur italienischen Staatslimousine Fiat 130 mit 3,2-Liter-V6
1973: Der österreichische Hersteller und traditionelle Fiat-Lizenznehmer Steyr-Puch baut den Fiat 126 mit 643-ccm-Boxermotor aus dem Steyr-Puch Haflinger inklusive einer Leistungssteigerung auf 18 kW/25 PS sowie einer leistungsstarken „Benzin-Heizung“ von Eberspächer. Die Steyr-Puch-Tagesproduktion beträgt zehn Einheiten. Markteinführung des Fiat 126 in Deutschland. Am 6. Juni wird in Polen in Bielsko-Biala der erste Fiat 126 aus italienischen Teilen montiert
1974: Der Fiat 126 Bombel (Kleinkind) mit Fiberglas-Aufbau fungiert als Transporter
1975: In Italien werden in diesem Jahr 120.000 Fiat 126 zugelassen, auf Exportmärkten rund 50.000 Einheiten. Produktionsauslauf für den Fiat 500. Im September Produktionsbeginn für den Fiat 126 in Polen im neuen Werk Tychy, die Vermarktung läuft als Polski Fiat 126p, dies mit 80.000 Einheiten im ersten vollen Jahr 1976. Ziel für das Werk Tychy sind jährlich 150.000 Polski Fiat 126p. Der Rufname des 126p ist Maluch („der Kleine“). Zastava in Jugoslawien legt den 126 in Lizenz auf, in Griechenland entsteht der Kleinstwagen DIM auf Basis des Fiat 126. Michelotti zeigt die Studie Città
1976: In vier Jahren wurden in Italien in den Werken Cassino, Termini Imerese (Palermo) und Desio bisher 750.000 Fiat 126 gebaut, von denen 150.000 Einheiten exportiert wurden. Beim Turiner Salon debütieren der Fiat 126 Personal und der 126 Personal 4 (die „4“ betont die Eignung zum Transport von vier Personen, dazu verfügt der Personal 4 über bequeme, fest eingebaute Rücksitze mit Samt- oder Kunstleder) mit Stoßstangen aus Kunststoff (können Kollisionen bis 5 km/h ohne Verformung abfangen), dicken Schutzleisten an den Karosserieflanken (inspiriert vom Sicherheits-Concept-Car ESV), seitlichen Ausstellfenstern hinten, Interieur mit Moquettverkleidung, Sitzbezügen aus Samt, größeren Trommelbremsen aus dem Fiat 128, weicheren Stoßdämpfern mit progressiver Einstellung und ausbaubaren Rücksitzen. Optional gibt es Sicherheitsgurte für den Fiat 126 Personal (4). Die technischen Verbesserungen kommen auch dem Fiat-126-Basismodell zugute. Die Außenlänge des Fiat 126 Personal (4) wächst um acht Zentimeter auf 3,13 Meter. Alle Fiat 126 sind mit Faltdach bestellbar, die Farbpalette umfasst Weiß, Dunkelblau, Orangenrot, Gelb, Adriablau und Hellgrün. Fiat Deutschland führt den 126 Personal 4 hierzulande allerdings als 126 L ein, der Modellname Personal 4 klingt angeblich zu sperrig. Präsentation der Studie Cavaletta auf Basis des Fiat 126 als Strandwagen mit Plane und festem Plastik-Hardtop für den Winterbetrieb
1977: Es wird ein Wettbewerb ausgeschrieben, bei dem die Fiat-Kunden einen neuen Namen für den 126 L ermitteln sollen. Insgesamt 85.760 deutsche Fiat-Kunden beteiligen sich an der Suche nach einer italienisch klangvollen Bezeichnung. Rund 60.000 Teilnehmer präferieren die Typbezeichnung 126 Bambino, die nächsthäufig genannten Typbezeichnungen lauten Brava und Garda. Die Preise für den Fiat 126 beginnen bei 5.990 Mark, der Bambino kostet 300 Mark Aufpreis. Die Wartungsintervalle für den Fiat 126 werden auf 15.000 Kilometer verlängert, die Garantie beträgt ein Jahr ohne Kilometer-Begrenzung, die Garantie gegen Korrosion zwei Jahre. Ab Juni wird der Fiat 126 mit einer 650-ccm-Maschine ausgestattet
1978: Neu sind die Sondermodelle 126 Black und 126 Silver. Produktionsende für den 0,6-Liter-Motor
1980: Die Sondermodelle 126 „Red“ und 126 „Brown“ werden eingeführt
1981: Der Fiat 126 aus polnischer Produktion knackt die Marke von einer Million Einheiten. Der Fiat 126 wird auch in China verkauft, zeitweise mit mehr als 30.000 Einheiten pro Jahr, in China wird der Fiat 126 auch als Taxi eingesetzt
1983: Facelift für alle Fiat 126 mit neuen Stoßfängern und neuer Armaturentafel
1985: Ab Mai erfolgt die Produktion des Fiat 126 ausschließlich in den polnischen FSM-Werken
1987: Produktionsstart für den Fiat 126 BIS mit Heckklappe und wassergekühltem Zweizylinder-Motor mit 19 kW/26 PS Leistung für 116 km/h Höchstgeschwindigkeit bei 4,4 Liter Normverbrauch (bei 90 km/h). Verkauf auch in Deutschland zu Preisen ab 8.390 Mark im Modelljahr 1988, während der Panda 750 mindestens 9.990 Mark kostet
1989: In Australien wird der Fiat 126 bis 1992 unter dem Namen FSM Niki vertrieben, dies als billigstes Auto auf dem Markt. Rund 10.000 Fiat 126 werden in Kuba verkauft, dort erhält der 126 den Kosenamen Polaquito (kleiner Pole)
1991: Im Dezember feiert ein neuer Cinquecento Weltpremiere, die Markteinführung in Deutschland erfolgt im März 1993. Mit knappen Abmessungen von 3,23 Länge und einem minimalistischen Konzept erinnert der kantige Neue an seinen namensgleichen Vorgänger aus dem Jahr 1957. Als Cabrio 126 POP bietet der Fiat 126 den preisgünstigsten Open-Air-Spaß
1992: Einstellung des Fiat 126 BIS, Fortsetzung der Produktion des luftgekühlten Fiat 126
1993: Fiat feiert im Mai das Produktionsjubiläum drei Millionen Fiat 126 aus polnischer Produktion. Bis zum Serienstart des Smart Fortwo ist der Fiat 126 das letzte Heckmotorfahrzeug europäischer Fertigung. Zum Modelljahr 1994 startet der modellgepflegte Fiat 126 EL mit Teilen aus dem Cinquecento
1997: Fiat 126 ELX mit geregeltem Drei-Wege-Katalysator. Der in Polen vertriebene 126 trägt am Heck das Namenssignet „Maluch“
1998: Produktionsende für den Cinquecento, Nachfolger wird der Seicento
2000: Sondermodell „Fiat 126 Happy End“ mit jeweils 500 Einheiten in roter und gelber Sonderlackierung. Am 22. September endet die Produktion des Fiat 126 in Polen nach 3.318.674 Einheiten in Polen (globale Gesamtproduktion des Fiat 126: fast fünf Millionen Einheiten. Das letzte Fahrzeug wird ins Fiat-Museum nach Turin überführt
2022: Der Fiat 126 wird 50, ein Jubiläum, das die Community feiert. Batterieelektrische Umbauten klassischer Fiat 126 sollen den Kleinwagen fit machen für eine emissionsfreie Zukunft

Wichtige Motoren:
Fiat 126 mit 0,6-Liter-Zweizylinder-Benziner mit 17 kW/23 PS, Vmax 105 km/h
Fiat 126 (ab 1977) mit 0,65-Liter-Zweizylinder-Benziner mit 17 kW/23 PS bzw. mit 18 kW/24 PS
Fiat 126 BIS mit 0,7-Liter-Zweizylinder-Benziner mit 19 kW/26 PS, Vmax 116 km/h
Steyr-Puch Fiat 126 mit 0,65-Liter-Zweizylinder-Benziner mit 18 kW/25 PS, Vmax 117 km/h

Produktionszahlen:
Weltweit rund fünf Millionen Einheiten, davon 1.352.912 Einheiten aus italienischer Produktion, 2.069 Einheiten aus der Produktion bei Steyr-Puch in Österreich und 3.318.674 Einheiten aus polnischer Fertigung. Zum Vergleich: Fiat 500 insgesamt (1936-1975): Über 4,2 Millionen Einheiten, davon rund 516.000 Einheiten des Fiat 500 Topolino (1936-1955) und 3,7 Millionen Einheiten des Fiat 500 (1957-1975).


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