Volkswagen Arteon Shooting Brake

SP-X/Braunschweig. VW hat nicht nur seine Coupé-Limousine Arteon überarbeitet, sondern dem Auto auch eine zweite Karosserievariante mitgegeben: den Arteon Shooting Brake. Rein äußerlich betrachtet, wirkt der Arteon Shooting Brake nicht nur besonders elegant, sondern er signalisiert dem eher pragmatisch orientierten Kombi-Kunden auch, dass hier Raum verschenkt wurde. Wer allerdings die schnittig-schräge Heckklappe öffnet, wird überrascht sein: Ein wirklich großer Stauraum tut sich hier auf (565 bis 1.632 Liter), wenn er auch mit dem des Passat Variant (650 bis 1.780 Liter) nicht ganz mithalten kann.  

Trotzdem ist Platz nicht wirklich das Problem des Arteon, auch auf der Rückbank. Hier gilt für den Shooting Brake und die Fastback-Limousine dasselbe: Wenn der Fahrer vorn nicht zu groß ist, kann man hinten die Beine übereinanderschlagen und stößt nicht mit der Fußspitze gegen den Vordersitz. Oder in Zahlen: Bis zu 1,02 Meter Beinfreiheit, man darf auch Business Class dazu sagen. Das Geheimnis hinter dem üppigen Innenraum ist schiere äußere Größe: Mit 4,87 Metern Länge und 2,84 Metern Radstand ist ein Arteon alles andere als kompakt.   

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